Archive für den Monat: Januar, 2006

….ist fertig :wave:

Und so sieht er aus:

Godetrock Mäm 007

Besonders schön finde ich immer den quasi „unsichtbaren“ Nahtreissverschluss, der zudem noch viel einfacher einzunähen ist als ein herkömmlicher und doch wirklich um Klassen besser aussieht! 🙂

Godetrock Mäm 004

Jetzt muss ich nur noch Gelegenheit finden, über die Grenze nach Deutschland zu fahren, damit ich ihn dort abschicken und Mäm ihn bald einmal anziehen kann :yes:

Dann geht’s zunächst ans Aufräumen meines Nähzimmers, ich möchte auch vor dem nächsten Einsatz alle Maschinen mal ölen, entstauben und so weiter. Das nächste Projekt wird dann voraussichtlich endlich die Konzertjacke…..:>>

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Damit alles schön beeinander ist, hier noch ein paar meiner Werke aus „Vorblogzeiten“ (die meisten von euch werden die Sachen schon gesehen haben….)

Ein kleines Top aus einem Viscosestoff, der schon lange bei mir lagerte und den ich sogar gefärbt hatte (in zartviolett) Etwa Menge Spitze habe ich für dieses kleine Ding verbraucht!
Lekalatop 5252

Dieses Kleid hatte es mir wegen des „amerikanischen Armausschnitts“ angetan, allerdings musste ich bei dem Büstenteil ganz schön basteln und x-Probemodelle erstellen :-/
Lekala 5147 Koll.11

Ein Konzertkleid nach eigenem Entwurf aus changierendem Crash-Samt, ziemlich rasant auf Figur gehend….in schwarz habe ich es nochmal, aber der Stoff ist da so eine Art Jerseystretch und sieht mir fast zu hauteng aus, habe mich bislang noch nicht getraut, es anzuziehen B)
Konzertkleid La Sirena

Noch ein Konzertoutfit:
Das Top habe ich auch in grün genäht, s.u.(beides Nickysamt), der Rock besteht aus einem Taftunterrock in Violett und einem Überrock aus Seidenorganza in schwarz. Den Schal habe ich aus einem Stück bestickter Seide genäht, die ich in Amsterdam gefunden habe.
Konzertoutfit violett

Für meinen ersten Volkstanzball mit Henri nähte ich mir diese Kombination:
Folklorerock und Samttop

Ein gut abgelagertes Stück dünnes Leinen verwandelte sich in eine Tunika (die Farbe ist im Original viiieeel schöner)

Zu meinem Konzert im Oktober, wo ich singen und tanzen musste, nähte ich dieses „Renaissancekleid“ eines einfachen Landmädchens:
Amarilli mia bella

Für das Jahreskonzert meines Chores musste ich als Dirigentin auch mal was Neues aufweisen und habe mir diese Wickelbluse genäht:
Wickelbluse Lekala 5571
Besonders gut gefielen mir die dazu gefundenen „japanisch“ inspirierten Knöpfe:
Ärmeldetail Wickelbluse

Hier ist er in seiner ganzen Pracht, der Islandpulli:

Für drinnen ist er wohl meistens zu warm (ausser in einigen kalten Singsälen, in denen ich mich öfters aufhalten muss) Dafür aber der perfekte Outdoorpulli für die Übergangszeit :yes:

Das Material ist Álafoss Lopi, gibt’s bei Loni

Bilanz für heute:
das Schnittmuster für’s zweite Probemodell ausgeschnippelt, wieder ein neues Vorder- und Rückenteil gebastelt (wegen des Kragens) und alles als Nesselmodell zugeschnitten:

Genäht wird morgen, es ist schon zu spät, um die Maschine noch rattern zu lassen B)
Aber meinen Islandpulli werde ich jetzt noch gaaaanz leise zuende stricken :>>

Ich habe die Strickmaschine jetzt wieder weggeräumt….Warum, soll diese Zitat aus einer mail erhellen (ich hoffe, die Empfängerin ist mit der Veröffentlichung einverstanden, ich habe einfach keinen Lust, den Frust nochmal durchzukauen:-/ )

„…..ich bin leicht perfektionistisch veranlagt, und so plagten mich die vorhandenen Fehler so, dass ich beschloss, alles nochmal neu zu stricken.
Als dann noch in einer Reihe ein Unfall passierte,dessen Korrektur wieder
Unmengen an Zêit verschluckt hätte, war’s dann soweit. ich hatte dadurch auch Gelegenheit, nochmal zu überlegen, ob ich die ganze Jacke nicht doch
noch etwas enger machen wollte, ich mag es ja nicht so sackig. Also, alles schön neu gestartet, was auch gut klappte. Nervig blieb bis zum Schluss, dass ich jede 3. und 4. Reihe im achtreihigen Rapport korrigieren musste,sehr zeitaufwendig. Ich fand keine Lösung für das Problem, mit den Gewichten änderte sich nichts, mit einer veränderten Fadenspannung auch
nicht. Die Wolle könnte es sein….die zerfasert ziemlich unangenehm, an dieser einen Stelle schafften es die Nadeln einfach nicht, sauber abzustricken.
Und dann…….auf einmal bemerkte ich Spannfäden, die zu lang aussahen. Das Teil war in einer Länge, die es möglich machte, mal von hinten draufzugucken. Und was sehe ich? Musterfehler in zwei Reihen, ich habe
absolut keine Ahnung, wieso. Es wurden einfach etliche Maschen violett statt grau gestrickt…..88|88|88|
Was einfach schwierig beim Jaquard ist: man kann von der linken Seite durch die vielen Spannfäden einfach nicht sehen, was alles nicht stimmt. Da ist
der Frust wirklich vorprogrammiert. Ausserdem sah ich, dass meine „Handarbeit“ in den zwei besagten Reihen immer noch nicht grandios aussah – das kriege ich schlichtweg besser von Hand hin.
Ich glaube, ich werde jetzt erst mal eine Handstrickmaschenprobe machen und dann nochmal starten. Die Bündchen mach ich mit der Maschine, die sehen echt
gut aus. Vielleicht gehe ich nochmal mit einem anderen Projekt dran, einem kleineren Muster oder einfach mal glattgestrickt, Streifen oder so…..oder vielleicht nur eine untere Bordüre in einem ansonsten unifarbenen Rock….inzwischen würde ich sogar mal mit dem KG-Schlitten einen Rippenpulli probieren. Da sieht man wenigstens, was falsch ist, und wenn ich
nach jeder Reihe Stop mache, scheint es zu gehen mit dem Ding.“

Weil ich jetzt mal wieder etwas Erfolgreiches machen will, geht’s weiter mit den alten Projekten: der Islandpulli wächst

Islandpulli

Mäms Godetrock wartet auf Vollendung, ein schönes passendes Futter habe ich gefunden (das edelste -Venezia :>>)

Futter

…und beid er Konzertjacke heisst es auch „Auf ein Neues!“
Nachdem Loni den Sitz von hinten begutachtet hatte,war klar, dass die Rückenpartie irgendwie noch zu breit war. Und so hatte ich das Glück, dass sie mich ganz geduldig ausmass (viiieeeelen Dank nochmal an dich, Loni :wave: )und wir alles in die Lekala-Masstabelle eingaben, mit dem Ergebnis, dass es wirklich eine ganz andere Ärmel- und Rückenpartie ergab. Wir konnten das ganz gut an den übereinandergelegten Schnittzeichnungen erkennen. Jetzt habe ich alles wieder mit den neuen Massen ausgedruckt und bin schon höchst gespannt, wie das neue Modell sitzen wird. Aber erst mal heisst es schnippeln, schnippeln….wie man unten unschwer erkennen kann, habe ich schon fleissig zusammengeklebt ;D

Inzwischen war Loni zu Besuch und brachte mir ihren zweiten (identischen) Elektroschlitten mit, der sich ganz vielversprechend anliess….Dann die Katastrophe: kaum versuchte ich, eine grössere Maschenprobe zu stricken, gab es die gleichen Probleme wie beim alten Schlitten: Nadeln aus der A-Position wurden mitgerissen, was jeweils die Bleche aus der Verankerung riss. Ich dachte mich trifft der Schlag! 88| Meinen Entsetzensschrei hättet ihr hören sollen :## Ich wollte das Ding nicht mehr anrühren und wollte schon Loni das Geld für einen neuen überweisen…Nach einem beruhigenden Gespräch mit ihr (sie nahm’s ganz gelassen) wagte ich mich nochmal dran. Ich löste das Problem so, dass ich jeweils nur eine Reihe strickte und dann sofort Stop machte, sodass der Schlitten auf der Rückfahrt so gut wie keine Nadeln der A-Position überfahren musste ;D Allerdings war’s trotzdem ein Bibbern und Zagen, bei jeder überstandenen Reihe war ich erleichtert 🙄 Damit ich nicht zuu erleichtert sein konnte, strickte der Schlitten in jeder Reihe anfangs etwa 6-8 Rechtsmaschen als linke Maschen, die durfte ich dann korrigieren, damit ich auch was zu tun hatte….ich wäre sonst ja vielleicht auf übermütige Gedanken gekommen.;D
So, das Bündchen war geschafft – und was mache ich Dussel beim Übergang zum Jaquardmuster? Ich wollte eine Lochmusterkartenreihe vorwählen und vergass, die entsprechenden Tasten für den Leerlauf zu drücken: das Gestrick wurde also abgeworfen XX( Zum Glück nur bei einem Drittel: dennoch brauchte ich den ganzen Abend, um die Maschen wieder einzufangen und hochzuhäkeln, denn natürlich lösen die sich auf wie der Wind…
Dann endlich das Muster: nachdem im Eifer des Gefechts die Abnahmen vergessen hatte, musste ich dann wieder trennen (nach etwa 5 Reihen)
Dann stellte ich immer wieder fest, dass irgendwelche Nadeln defekt waren, sie strickten nicht richtig ab (wohl eine Nachwirkung des Rupfens durch die Bleche) Leider fielen nicht alle Nadeln gleichzeitig aus, sondern immer hier mal eine, da mal eine. Ich zog die Nadelsperrschiene also etwa 8mal heraus, wechselte die Nadeln aus und tat sie wieder rein, jetzt weiss ich wirklich, wie das geht.
Das nächste Problem wartete schon: in einer Musterreihe mit 5 Maschen Farbe 1 und 1 Masche Farbe 2 wurden die Einzelmaschen nicht richtig abgestrickt. Obwohl ich jede Reihe kontrollierte, liess sich das immer erst eine Reihe später feststellen, und das auch nicht immer, s.u. Also trennen, trennen, trennen (die Stelle wiederholt sich ja alle 8 Reihen) Irgendwann beschlich mich das ungute Gefühl, dass es da noch mehr solche Fehler geben könnte, die man von der linken Seite aus einfach nicht ausmachen konnte. Also beschloss ich, das Strickstück abzuwerfen (nach einigen Reihen Kontrastwolle) und schaute nach: tatsächlich gab es in besagten Reihen einen speziellen Effekt, der wie eine Hebemasche aussah – nicht besonders auffällig, aber eben doch ein Fehler. :`( Was tun? Alles wieder auftrennen? Ich entschied mich dagegen, denn ich habe wohl nicht genügend Wolle. Die verstrickte ist ja bereits abgeschnitten und reicht deshalb für die Maschine nicht mehr aus :-/
Na ja, das ist der jetzige Stand. Ich frage mich, ob ich auf Dauer dieses Musterproblem in den Griff bekomme – ich habe in jeder Reihe alles überprüft und verstehe nicht, warum bestimmte Maschen nicht abgestrickt werden. Wahrscheinlich kann ich zufrieden sein, wenn es „nur“ Hebemaschen statt Fallmaschen gibt.
Und das Ganze hat Stunden um Stunden gebraucht, alles andere blieb lîegen und einen Termin heute hätte ich auch fast verschwitzt…..
🙄

So sieht’s jetzt aus, nicht besonders stolzes Ergebnis für die viele Zeit (beim Wiedereinhängen habe ich’s natürlich fertiggebracht, das Gestrick leicht verschoben aufzuhängen, d.h. alle Nadeln müssen mit der Deckernadel umgehängt werden 😛 )
In kurzen Momenten überlegte ich schon, das Ganze in die Ufo-Kiste zu versenken…
Also, wenn man noch so Anfänger ist wie ich, ist Handstricken viieeeel entspannender, und Nähen ist ein Klacks dagegen. Vor allem muss man Fehler meist nicht mit so zeitraubender Strafarbeit büssen 😡
Vielleicht hätte ich einfach einen simplen Pulli ohne Muster machen sollen, aber das ist mir zu langweilig….
„Sälberdschuld“, wie man hier zu sagen pflegt.

Rückenteil

Tja, ich fürchte, der Schlitten muss in Revision…Ich war wohl im vorherigen Eintrag zu optimistisch. Heute ergab sich, dass das Blech weniger verbogen ist, als dass es dauernd aus seiner Halterung springt. Auf der anderen Seite dagegen ist es ganz fest verankert, also denke ich, irgendetwas ist da abgebrochen oder so…:(
Dann kullerte mir auf einmal ein Schräubchen samt Unterlagscheibe entgegen und ich stellte fest, dass dort, wo es sich gelöst hatte (auf der Unterseite des Schlittens) auch ein kleines Teil fehlte, was verhinderte, dass ich das Schräubchen wieder ordnungsgemäss hätte anschrauben können. Schade, schade….:no:
Ich denke, mit so einem defekten Teil kann ich wohl nicht arbeiten, da ist der Frust absolut vorprogrammiert. Ich fürchte, ich muss den Schlitten in Reparatur geben, falls ich das überhaupt irgendwo kann. Soweit ich weiss, hat brother ja seine Strickmaschinenproduktion eingestellt.
Jetzt gedulde ich mich noch bis morgen, damit die Fachfrau Loni mal noch einen Blick werfen kann und dann werde ich sehen, wie ich weitermache…im schlimmsten Fall dann halt doch alle Bündchen von Hand stricken mit 1 1/2 Strumpfnadeln (die müsste ich dann aber auch erst mal irgendwo auftreiben)

Endlich ist’s mir einigermassen gelungen, den Elektroschlitten in den Griff zu bekommen, aber er ist sowas von mimosenhaft, dass ich zwischendurch immer wieder mal einige Kraftworte von mir geben musste :##
Erstes Problem war ja, dass er von rechts gestartet einfach die Arbeit verweigerte :> Nach Beratung mit der hilfsbereiten Loni versuchte ich es mal von links, und siehe da, mit meiner Probenwolle ging’s so einigermassen. Links nach rechts war perfekt, rechts nach links gab’s immer wieder Stops, aber ich war ja froh, dass er überhaupt wieder in Gang zu bringen war. Kleiner Nachteil: bei allen Stops „vergass“ er sozusagen das Muster und produzierte irgendwelche rechte oder linke Maschen nach dem Zufallsprinzip – nicht ganz so das, was sich das Strickerherz wünscht. Da es sich nur um wenige Maschen handelte, habe ich dann brav immer wieder aufgetrennt und hochgehäkelt :**:
Voll Optimismus probierte ich dann meine Originalwolle – und aaaarrrrrrrgghhh – völlige Verweigerung von rechts nach links 8| Es gab eine Blockade, die ich irgendwie zu ergründen suchte. Nach vielem Öffnen des Schlittens fand ich dann heraus, was es war: es gibt unten zwei dünne „Bleche“, die über dem Nadelbett laufen sollen. Eines davon war leicht verbogen und nahm deshalb immer wieder Nadeln der Ruheposition mit, was zur Blockade führte! Nach einigem Biegen und Justieren klappte es dann. Das war auch der Grund, warum es von links besser ging: das linke Blech war ja in Ordnung….(es wollte mir nämlich einfach kein logischer Grund dafür einfallen, warum die Maschine nur einseitig zu starten war :. )Das Hauptproblem war damit gelöst 😀
Allerdings gab es immer noch ein paar Stops zwischendrin mit den beschriebenen Fehlmaschen. Die Ursache konnte ich noch nicht finden, aber eine Lösung schon: ich drückte einfach permanent auf den Start-schalter, sodass die Maschine einfach weiterfahren musste! ;D
Das heisst allerdings, dass man spätestens jede zweite Reihe parat stehen muss, um zu „helfen“, wenn die Maschen nicht so klein wären, könnte ich eigentlich auch von Hand stricken :-/
Der Reihenzähler funktionierte auch nur jede zweite Reihe….warum??? Rätselhaft….
Also, man merkt, es gibt noch vieles herauszufinden bei diesem Wunder der Technik :P, ich werde glücklich sein, wenn ich die Bündchen hinter mir habe :yes:
Das Ergebnis lässt sich aber sehen und sieht um einiges besser aus als meine Handstrickversuche mit Nadel Nr. 2

Bündchen 2re2li

Da ist es nun aufgebaut, das gute Stück:

Strickmaschine

Zunächst versuchte ich , mich mit dem Elektroschlitten vertraut zu machen….leider ein grosser Frust >:-( Dass das mit dem Wickelanschlag nicht so ganz reibungslos gehen würde, hatte ich ja schon gedacht, da dieser auch schon bei der Demo damals nicht so recht klappte. Aber dass ich nicht mal ein rechts-links-Gestrick hinbekommen habe, wurmt mich doch etwas :## Ich habe einfach nicht herausfinden können, warum die Maschine immer blockierte. Ich hatte alles nach bestem Vermögen eingerichtet, eingefädelt, eingestellt…..Es machte die Sache auch nicht einfacher, dass in dem Anleitungsbuch davon ausgegangen wurde, man hätte eine elekronische Maschine, da war dann die Rede von Tasten und blinkenden Lämpchen und Wendemarken, die ich bei mir beim besten Willen nicht finden konnte. :no: Mmmmhhh, da muss ich mich wohl doch mal an die Expertin Loni wenden, vielleicht finde ich’s ja mit ihr zusammen heraus – ich scheine wohl kein Händchen für’s Elektronische zu haben :**:
Also blieb ich bei dem, was ich schon hinkriege:
zunächst wurde eines meiner Lieblingsmuster auf eine Blanko-Lochkarte gebannt….

Lochkarte

…und anschliessend das Müsterchen probiert (Maschenprobe). Die Farben sind noch schöner in Original :b

Maschenprobe

Mit dem Bündchen muss ich mir noch was einfallen lassen….das sieht selbst mit Nadelstärke 2 von Hand gestrickt ziemlich locker aus. Ich denke, ich werde doch mal das Aufhäkeln üben.Ach, das hatte ich mir jetzt so schön vorgestellt, dass mir das der Elekroschlitten ganz alleine strickt 🙄 Die Maschenprobe muss ja ohnehin bis morgen ruhen. Und dann fängt das grosse Rechnen an!

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