Archive für den Monat: April, 2006

Ich bin wirklich sehr diszipliniert zur Zeit. 🙂
Obwohl ich eher wieder Lust auf etwas Schnelles, Einfaches und Buntes hätte, nähe ich gerade am genauen Gegenteil: wie geplant diese Jacke hier
5547.BM1
Das Einlageaufbüglen ( das GANZE Vorderteil + Besatz, Kragen, Revers etc. 8|) habe ich diesmal ohne Hektik und ganz meditativ gemacht und die Sachen gut auskühlen lassen..oooohhhhmmmmmm….ganz ungewöhnlich für mich
Lekala-Jacke 5547

Advertisements

Leider kommt der schöne Stoff auf dem Foto nicht so raus – er ist auch eher kirsch- statt tomatenrot :-/
Die Knöpfe sind aus rotgefärbtem Perlmutt, das genau zwischen dem dunkelsten und hellsten Tönen der Bluse changiert – sieht man leider auch nicht. Der leichte Empireeffekt wurde durch ein untergestepptes Gummiband erreicht.
Paisleybluse

…bin ich schon, da ich heute einen richtigen Nähtag einlegen konnte, mit ein wenig schlechtem Gewissen, da eigentlich so einiges auf der to-do-Liste gestanden hätte B)
Paisleybluse 001

Zum Glück ging alles gut mit der einfach 2 cm höher gesetzten Schulterpartie, der Ausschnitt wäre sonst wirklich viel zu tief gewesen. Ich habe nicht mal die Nahtzugabe abgeschnitten…Nach dem Ausgleich des Halsausschnittes und dem Abflachen des Ärmels ging es dann flott weiter. Die Schrägbandherstellung ging gut vonstatten, da ich ja Schrägbandformer besitze, in allen möglichen Grössen. Die möchte ich absolut nicht mehr missen!

Die Volants wurden aussen mit Rollsaum versehen. Tipp: beim Heften der sich natürlich in den Nahtzugaben verjüngenden Volants hilft es, die NZ etwas einzuschneiden – oder vielleicht sehr kleine NZ anzuschneiden. Mit 1,5cm musste ich schon etwas friemeln.
Paisleybluse 002
Paisleybluse 004

Und hier meine absolute Lieblingsarbeit XX(
Trotz abgeflachter Armkugel bekam ich mal wieder die Fältchen fast nicht verteilt. Mit viiieeel Geduld hab ich’s dann endlich geschafft….:lalala:
Paisleybluse 005

Bei den Knopflöchern durfte ich auch das mittlere nochmal auftrennen, da ich mich vermessen hatte 🙄 Zu leicht und schnell soll es ja einfach nicht gehen!
Paisleybluse 008

Morgen dann wird es das fertige Modell zu bewundern geben, ich muss noch die Knöpfe annähen und ein Gummiband untersteppen, das gefällt mir zur Zeit noch nicht so, wie es ist 😛

Das nächste Projekt ist schon zugeschnitten und geheftet. Allerdings hat sich bewahrheitet, was ich befürchtet habe: aus unerfindlichen Gründen sitzt der Brustpunkt bei diesem Modell tiefer als bei den anderen Lekala-Blusen. Warum das so ist? Absolut keine Ahnung! :??: Zum Glück habe ich nur geheftet, die Schultern werde ich jetzt 2 cm höher ziehen (der Ausschnitt ist sowieso sehr tief), was aber dann bedeutet, dass ich die Ärmel etwas abflachen muss, da sonst wieder zuviel Mehrweite dasein wird – und die Dinger müssen dann wieder neu zugeschnitten werden, was keine Freude sein wird bei diesem fludderigen Stoff. Ansonsten gefällt mir die Bluse aber vom Stil her sehr gut und dank Lonis gescannter Anleitung kann ich auch gar nichts mehr falsch machen. Eigentlich ist das nämlich ein Modell aus einer alten burda, von dem ich schlauerweise die Anleitung ausgemistet hatte, obwohl das Foto der Bluse noch drin war. Das haben Sammlungen so an sich: viel Krempel drin, den man absolut nie braucht, und wenn dann mal was daraus benutzt werden soll, ist genau dieses Modell verschwunden….:roll: Na, Loni ist da eindeutig besser sortiert als ich, vielleicht sollte ich auch dazu übergehen, die ganzen Hefte aufzubewahren statt nur „the best of….“ aufzuheben?
Hier also noch ein besseres Foto vom Stoff und das Modell:

Paisleystoff
Lekalabluse 5630

Hier ist mein fertiggestelltes Versuchsstück, das zwar nicht perfekt geworden ist, mir aber trotzdem gefällt.
Kimonoshirt DKNY 009
Kimonoshirt DKNY 012
Fazit: Kimonozwickeleinsetzen würde ich nicht unter der Rubrik „very easy“ laufen lassen, wie das bei diesem Schnittmuster angegeben ist. Es hat zwar relativ gut funkioniert, aber kleine Löchlein musste ich doch noch von Hand schliessen.
Kimonoshirt DKNY 002
Das Material sollte stretchiger sein als das von mir hier verwendete, es dehnt sich dann besser und die Falten lassen sich besser „strammziehen“. Es sollte ein Stoff sein, auf dem man die Absteppungen dann sieht – in schwarz kommen die schönen Teilungsnähte gar nicht zur Geltung. Und…..ich bin begeistert von meiner Cover. Überhaupt keine Probleme hat sie gemacht, und das bei Dingen, die früher unmöglich waren, z.b. den Saum so umzusteppen, dass die Covernaht die Schnittkante einschliesst, wie hier:
Kimonoshirt DKNY 004

….versuche ich normalerweise zu vermeiden, hier war er leider unumgänglich – selber schuld….:roll:
Karfreitag um 15.00 Uhr musste das Kleid fertig sein, da ich da das Haus Richtung Münster verlassen musste – um 12.00 Uhr waren die Ärmel noch nicht eingesetzt, obwohl ich frühmorgens mit dem Nähen begonnen hatte und abends noch nach der Generalprobe am Anprobieren war. 88|Und als Sängerin soll man ja vor dem Konzert möglichst nicht mehr nähen, sondern kohlehydratreich essen, etwas über das Werk meditieren, zur Ruhe finden damit man gut geerdet ist und sich vor allem gut einsingen! Ich schaffte alles noch gerade so…
Konzertkleid Samtstretch
Der Stoff verhielt sich anders als erwartet, ich musste an jeder Seite insgesamt 6 cm wegnehmen, damit es einigermassen sass, burda konzipiert meiner Meinung nach immer seeeehr geräumig, die haben wohl Angst, Figurnahes zu entwerfen B)
In natura find ich es noch schöner als an der Schneiderpuppe, da hängt es irgendwie so ….an mir sitzt es sehr gut und hat überhaupt keine Schrägzüge. 😉
Das erste gemeinsame Konzert haben wir gut bestanden, es hielt warm und sah dazu noch schön aus! Ich habe jetzt auf alle Schnörkel verzichtet – dazu war auch keinerlei Zeit mehr – dafür kann ich jetzt schön etwas Schmuck einsetzen.
Ich wünsche uns beiden noch weiterhin viele schöne und erfolgreiche Konzerte zusammen! :>>

…hab ich gerade hinter mir. Wir probierten die Babylock- Covermaschine und diskutierten Verarbeitungstechniken bei Dessous, ich durfte Lonis Badestoffkollektion in ihrer leuchtenden Farbenpracht sowie ihre neuen Kreationen „life“ bewundern und meine Lieblingsfarbe magenta bzw. bordeaux war auch dabei! Die Vorteile eines elastischen Nähfadens wurden bestaunt- braucht man da überhaupt noch eine Cover? ;D Lonis Beratung für das Konzertkleid war auch sehr hilfreich, ich werde jetzt doch nicht den Kimonoärmelsschnitt nehmen, dafür scheint der Samt etwas zu dick. Ausserdem möchte ich mir den Stress bis Karfreitag nicht antun. Das T-Shirt wird sehr schön, kostet aber viel Zeit!
Die Covernähte kommen gut zur Geltung, und meine Janome näht einwandfrei, das macht richtig Spass::DKimomoshirt 002
Durch die Absteppungen kommen die Nähte erst so richtig zur Geltung. Allerdings werde ich das gute Stück jetzt erstmal zur Seite legen, um zunächst das Konzertkleid anzugehen! (Leider ist die Farbe sehr verfälscht durch den Blitz, es ist ein Graugrün, das perfekt zu meinen Augen passt :>> )
Kimomoshirt 001
Ich habe jetzt beschlossen, einen bereits bewährten Schnitt zu nehmen, der zwar sehr schlicht ist, durch eine schöne Spitze am Ausschnitt aber aufgepeppt werden soll. Die Idee von Loni, noch kleine Perlen aufzusticken, finde ich auch toll. Jetzt werde ich morgen erst mal zügig das Kleid nähen, zum Glück ist ja alles schon vorhanden: Schnitt, Stoff….Kleine Änderungen wären an der Schulterbreite vorzunehmen und auch die Ärmel werde ich etwas flacher machen, da diese bei burda immer nur mit Mühe in den Armausschnitt passen! 🙄 Ausserdem muss der Brustpunkt diesmal etwas höher gesetzt werden, bei elastischen Stoffen ist das immer sehr schwierig einzuschätzen….
Nach einem schönen Abendessen im Restaurant hier um die Ecke war der schöne Abend dann fast schon zu Ende – viiieeel zu kurz erschien er uns. Hoffentlich bald mal wieder! :wave: nach Wald und gute Nacht! :yawn:

Ändern ist immer mühsam…ich beneide alle, die so ein Schnittmuster einfach ausschneiden können, zuschneiden, heften, kleine Änderungen und nähen! :**:
Jetzt habe ich zwei Probemodelle hinter mir und bin ein bisschen schlauer – allerdings ergeben sich je nach Stoff dann doch wieder ziemliche Unterschiede. Die erste Runde ergab: Brustpunkt durch die FBA doch etwas zu tief gerutscht und Blende etwas zu tief angesetzt. Das habe ich dann geändert und die zweite Runde probiert. BP jetzt o.k., Ansatznaht ebenfalls – aber alles unterhalb des Busens sehr weit und labberig,was natürlich auch an dem von mir benutzten Stretchstoff lag. Dort habe ich jetzt noch Weite weggenommen und werde jetzt ein T-Shirt âus nicht so sehr dehnbarem Jersey nähen, wahrscheinlich muss ich, wenn das passen sollte, beim Samtstretch doch noch etwas mehr Weite wegnehmen…Auf die Ärmel bin ich jetzt gespannt, hoffentlich sind sie nicht für Ringerschultern konzipiert 88| – aber bei Raglan kann man da ja ein wenig den oberen Bogen ändern, ich hoffe, das klappt. Ob ich den Kimonoärmelzwickel (gusset heisst das Ding auf Englisch) wohl hinbekomme? Sieht ziemlich frickelig aus…B)
Stoff wird auch morgen besorgt, ich kenne das Material schon, da ich ein Kleid in blau daraus habe. Die Absteppungen des T-Shirts werde ich kontrastfarben machen, wahrscheinlich in weiss, da der Jersey eher etwas langweilig graugrün ist. Rot fände ich auch nicht schlecht, beschränkt mir aber die Kombinationsmöglichkeiten doch etwas zu sehr. Ob die Janome das wohl packen wird? In de Anleitung wird einfach „normal“ abgesteppt, da kann ich mir gar nicht vorstellen, wie das dann halten soll bei dehnbarem Stoff? Eine weitere Lösung wäre Kettstich oder die Dreifachnaht. Erst mal ist aber die Cover dran, zumindest bei dem Shirt. Also: morgen ist auch noch ein Tag….:wave:

Da ich mich beruflich oft in kalten Kirchen aufhalten muss, fehlt mir eigentlich noch ein richtig warmes Konzertkleid. Alles was ich habe ist entweder zu wenig warm oder zu wenig schön – oder eben nicht ganz schwarz, wie es doch sehr häufig verlangt wird ;D
Um jetzt endlich mal die perfekte Kombination zu finden, habe ich dieses vogue-Kleid (Nr.2091) (schon länger in meinem Fundus)ins Auge gefasst. Leider hat das Schnittmusterpaket den typischen vogue-Fehler: nicht alle Grössen sind in einer Packung :**: und dummerweise 12 und 14 getrennt, wobei ich gerne eine Kombination aus beiden gemacht hätte. Bei meinem letzten Nähversuch mit butterick, einer ebenfalls amerikanischen Firma, die die gleiche Masstabelle zugrunde legt, fand ich, trotz der eigentlich zu knappen Grösse 12 diese reichlich bemessen. Deswegen habe ich mich hier für das Schnittmusterpäckchen mit den kleineren Grössen entschieden.
Die Schnittmuster von vogue sind auf hauchdünnem Seidenpapier gedruckt, das immer so aussieht, als würde es schon vom Draufgucken beschädigt werden…
Vogue-Kleid 002

So soll das Kleid aussehen (ein wenig japanisch inspiriert)- und nähen werde ich es aus schwarzem Samtstretch.
Vogue-Kleid 004Vogue-Kleid 007

Nach dem Ausmessen hatte ich aber den Eindruck, dass ich leider doch nicht um eine Full Bust Alteration herumkomme:
Vogue-Kleid 003

Auch die VL musste ich ziemlich verlängern, da die Naht sonst wohl Mitte des Busens verlaufen würde 🙄
Es ist immer alles nur für A bis höchstens B-Körbchen berechnet *grmbl*

Danke nochmal an Ben :wave:, der mir „Fit for Real People“ geschenkt hat – was täte ich ohne dieses Buch!

Als nächste Schritte werde ich mal ein Probemodell aus normalem Jersey nähen. Es ist zwar für Stretch vorgesehen, aber ich habe leider keinen geeigneten anderen Versuchsstoff. Es sollte also sehr knapp sitzen, um dann in Stretch genau richtig zu sein. Zweite Runde wird dann ein Shirt, um diese Kimonoärmel zu üben – und dann erst das ganze Kleid aus dem Samt.
Das Ganze sollte Karfreitag fertig sein *hüstel*
Mal sehen, ob ich das ohne Stress schaffe…morgen z.B. hab ich gar keine Zeit zum Nähen…

-denn der Rock ist fertig.
:Cordjupe vorneCordjupe hinten
Besonders gut gefallen mir die doppelten Abnäher vorn und hinten, das macht zwar etwas mehr Arbeit, aber gibt eine schöne Form 😀
Cordjupe Abnäher
Alles in allem habe ich doch etwas länger gewurschtelt, als ich dachte. Es war wie immer bei den burda-Schnitten: laut Masstabelle müsste ich bei meiner Hüftweite von 94 Gr. 38 nehmen, das ist dann aber immer zu weit, in der Taille ja sowieso, aber seltsamerweise auch an den Seiten…Dabei habe ich gerne eine bequeme obere Kante, nicht zuletzt, weil die dann beim Singen mein Zwerchfell nicht stört :)) Aber wenn ich nach Schnitt nähen würde, fiele mir der Rock fast von den Hüften 😮 Ob die bei burda wohl denken, dass alle sich aus Eitelkeit eher zu eng abmessen? :>> Scheint mir fast so zu sein……
Der Gehschlitz ist zwar etwas aufwändiger, lohnt sich aber wirklich, was Bequemlichkeit angeht.
Futter GehschlitzCordjupe Gehschlitz
Und, wie gesagt, ich möchte auch damit Velo fahren können 😛
Sogar die Rockaufhänger hab ich diesmal nicht vergessen! :yes:
Cordjupe Aufhänger

bernie and i

Sewing, dresses and D.I.Y

Mothersdirt

Nachrichten - hart aber ehrlich

Petits bonheurs dans mon atelier

Bienvenue sur mon blog ! Venez découvrir ce qui me passionne : ma couture, mon tricot pour petits et grands, mes tests couture, mes avis, mes photos délires, mes petits bonheurs. Il vous suffit de cliquer sur une image et le texte apparait comme par magie !!

Kleiderschmiede

über hohe Kunst des Schneiderns

freitagswerkstatt

Meine Familie, mein Leben, mein Hobby

Küchenhexen

Küchenhexen: Kochen? Hexen? Zaubern?

erzaehlmirnix

[hier bitte kreative Beschreibung einfügen]

Schurrmurr

Blog aus Berlin-Charlottenburg

la couseuse

francophiles Nähen

merlanne

Konterbontes aus Lëtzebuerg - Buntes aus Luxemburg

Bag'n-telle

Design-It-Yourself handbags

made-it-in-vintage

vintage, vintage-style, retro, repro

Trüffelsau

Vegane Rezeptideen für jeden Tag