Archive für Kategorie: Endergebnis

….sprich: das kobaltblaue Jerseykleid ist endlich „gelandet“, nachdem es fast 2 Monate herumlag und ich es nun für den nächsten Sommer wegpacken kann 🙄

Sommerjerseykleid 18 ftg Büste

Wie man sieht, habe ich die schwarze Blende nun doch nicht gemacht, da durch die schmalen Träger die Blendenbreite proportional soweit  verringert werden musste, dass sie zu schmal geworden wäre und daher der kontrastierende Effekt ohnehin nicht mehr so richtig zur Geltung gekommen wäre. (Auf der Büste musste ich das Kleid wegen der Brustabnäher etwas höher ziehen, die Träger sehen deshalb breiter aus, als sie sind.)

Da ich möglichst erst unfertige Objekte beende, bevor ich mir erlaube, etwas Neues zu beginnen, musste ich also einfach ran und habe es auch gut zu Ende gebracht. Wie immer war es mehr Arbeit als vermutet, da ich sowohl bei der Blende als auch beim Gürtelteil einiges handsticheln musste. Mit dem Steppen im Nahtschatten stehe ich absolut auf dem Kriegsfuss. Wie geht es euch damit? Es gelingt mir nicht, es so zu nähen, dass man nachher keine Stiche mehr sieht, ausser vielleicht bei einem Wollstoff, wo die Stiche besser „versinken“. Gibt es da irgendeinen Trick?

Also blieb nur geduldige Handarbeit…

F-S-UWYH0003

Da ich das Kleid ohne Reissverschluss arbeiten wollte, musste das Gürtelteil entsprechend dehnbar sein. Deswegen habe ich auf das obere Gürtelteil ein durchsichtiges Gummiband (Framilon) aufgenäht, das sich aber als etwas mühsam erwies: der Transport war nur mittels eines Papierstreifens zu bewerkstelligen und beim Bügeln verträgt es nur ganz schwache Temperaturen…. *schmürzel*

 

 

 

Die Armausschnitte habe ich wieder nach dieser Methode gearbeitet. So wird bestimmt nichts ausleiern:

Blende und Armausschnitte

Hier noch zwei Tragefotos.

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…hab ich nun fertig und gestern Abend schon ausgeführt.

Sommerkleid 18 ftg Bü

Tragefotos wie immer im Garderobenblog.

…ist nun soweit fertig. Ich muss nur noch innen das Jerseyteil auf die RV-Bänder nähen. Ich habe das gute Stück ewig liegen lassen – irgendwie wollte sich die Motivation mal wieder nicht so recht einstellen, zumal das Wetter auf einmal bereits so sommerlich warm wurde. Da es im Moment wieder recht kühl ist und ich es vielleicht sogar morgen tragen könnte, bin ich heute endlich drangegangen und habe es auch soweit geschafft:

OT graphisches Muster TZ ftg.Bü

Der Sitz an der Büste ist wie immer suboptimal, da sie einen höheren BP hat, den ich trotz aufpolsterndem BH nicht so recht manipulieren kann. Deswegen muss ich die Schulterpartie immer etwas nach  hinten ziehen, der Ausschnitt ist also eigentlich tiefer.

Die Manschetten hatte ich zuerst zu breit konzipiert, da ich befürchtete, der etwas dickere Stoff würde beim Kräuseln nicht so recht mittun. Diese Sorge erwies sich aber als unbegründet und so habe ich jetzt einen recht bauschigen „Statement-Ärmel“ 😉

Manschette

Hier kurz eine Spiegelvorschau, alles noch ungebügelt und umgeheftet – ein Tragefoto gibt’s dann irgendwann später, überm Saumumnähen von Hand ist es bereits dunkel geworden…

Ärmel Ot Muster

Edit: hier noch in der heutigen Kombination.

Obwohl das wahrscheinlich ohnehin niemanden interessiert…. 😉 😀

…des Konzertjupes bin ich noch schuldig geblieben, hier endlich wird es nachgereicht, nachdem der Rock seinen Auftritt längst schon hatte:

Von der A-Form ist mangels Stoff nicht mehr so sehr viel übrig geblieben. Der lange Schlitz an der Seite hat sich bewährt.

…liess sich flott nähen und deshalb bin ich auch schon fertig. Der leichte Baumwollstoff ist einigermassen blickdicht, und so kann es ungefüttert bleiben. Einen kleinen Schrecken erlebte ich noch beim Ausschnitt: diesen hatte ich zunächst abgesteppt, woraufhin er irgendwie brettartig abstand 😯 Zum Glück war das dann nach dem Auftrennen und anschliessendem Aufsteppen der NZG auf den Besatz nicht mehr so. Das Kleid sitzt eher locker, was aber im Sommer von Vorteil ist. Ein Tragefoto gibt es wie immer im Garderobenblog zu sehen.

Blumenkleid Bü

… der Saum ist ab… nach vielem Hin und Her ist nun aus dem Kleid ein Oberteil geworden. Nach dem Berichtigen des ausgehängten Saums (mir scheint, diesen Stoff muss man nur angucken und schon ändert er seine Form 🙄 ) probierte ich das Teil mit Leggings an. Leider sah das an mir überhaupt nicht gut aus. Es war klar, dass ich ohnehin eine „richtige“ Hose würde darunter tragen müssen. Dafür sah eine etwas kürzere Variante einfach peppiger aus. Zunächst versuchte ich noch eine doppellagige Variante mit hervorblitzendem Futter – da der Futterstoff aber nicht schön genug ist, hab ich das wieder verworfen, obwohl es vom Stoff mal abgesehen gar nicht schlecht aussah. Und nun also schlicht und einfach eine „Tunika“ – Longbluse- Oberteil – wie immer man das nennen möchte.

Bis zum Schluss bockte das Zebra und auch sein Futter, noch auf den letzten Zentimetern zeigten sich hartnäckige Saumfalten. Für heute habe ich wirklich genug vom Auftrennen und Saumnähen. Soviel zu „schön, dass es mal so flott vorwärts geht“…

Morgen dann voraussichtlich die Tragefotos.

Zebratunika fertig

 

…ist nun fertig geworden. Dafür, dass ich sie fast nicht fertig genäht hätte bin ich nun doch recht zufrieden, vor allem, da ich (wie geschildert) ohnehin keine brauchbare Kaufalternative gefunden habe.

Sommerhose türkis ftg

Ein Tragefoto findet sich hier.

Vielleicht noch einige Details:

  • vorne sind doppelte Abnäher eingearbeitet
  • hinten gibt es eine kleine Passe, die aber durch das Heben der Hose nicht mehr ihre ursprüngliche Form hat – das nächste Mal fällt die sicher weg

Abnäher

  • den inneren Bund habe ich einfach offen gelassen und dann von aussen abgesteppt. Das finde ich weniger auftragend als das Einschlagen des Innenbunds. Und nein, das Overlockgarn ist nicht gelb sondern helltürkis…Bund innen
  • Und hier noch ein Blick auf die Gesässtaschen inklusive Hängepo und Hinterhosenfalten 😉 Ja, die Schrittvertiefung habe ich durchgeführt. Hätte vielleicht noch mehr sein müssen? Nun ja. An den Nahtzugaben der Taschen sieht man, wie „wunderbar“ dieser Stoff zeichnet…. *soifz*

Taschen hinten

Ein wenig Trost finde ich darin, dass bei an Models fotografierten Kaufhosen genauso viel Stoff unter dem Hintern zu hängen scheint:

Rückseite Kaufhose

 

 

…hab ich begonnen. Im Lauf der letzten Monate hat sich so einiges angesammelt, das gekürzt und verändert werden müsste.

Hier meine heutigen Ergebnisse:

  • Das Ringelshirt in blau-weiss-rot hat ein neues Halsbündchen

Der Abschluss mit dem Gummi hat sich leider nicht so recht bewährt. Er fühlte sich nicht so gut auf der Haut an und klappte auch immer mal wieder um. Zum Glück hatte ich die Reste des Stoffs aufbewahrt und so konnte ich problemlos ein schmales Halsbündchen drannähen.

Hier das Vor- und Nachher:

Streifenshirt Bü ftg

Halsbündchen neu

  • Zwei Shirts hab ich kürzen müssen, da bei den gekauften die Länge selten günstig für meine Proportionen ist:

Ich hab auch schon gleich ausprobiert, wie sie sich mit meinen schwarz-weiss gemusterten Röcken vertragen: hier

Ich habe mir einige Konen Bauschgarn zugelegt und muss sagen, dass seitdem das Covern immer gute Ergebnisse bringt. Auch die heiklen Nahtübergänge klappen so. Ganz unten sieht man den Vergleich: oben die „hausgemachte“ Naht, unten das gekaufte Original. Für mich wirklich gleichwertig! (Sorry für die vielen Farbabweichungen!)

Vergleich CoverBauschgarn

…, aber per Foto nicht einfangbar, diese Farbe. Schade!

Das Tragefoto wie immer im Garderobenblog: hier

Jerseykleid grün ftg Bü

… und gefällt mir recht gut. Die Originalfarbe ist etwas dunkler, da hat es meine Kamera wohl zu gut gemeint mit der Belichtung 😉  Hinterher ist man immer schlauer: diese Art Ärmel vertragen etwa 4 cm mehr Länge und die Schultern würde ich beim nächsten Mal etwa 1 cm breiter machen. Ein Bild an der Frau ist hier zu finden.

Chokeroberteil ftg Bü

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