Das Ärmeleinsetzen ging glücklicherweise recht unproblematisch – nur die Länge musste ich noch um einen cm verlängern. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn sich diese ganze Mehrweite doch ohne Fältchen verteilen lässt. Vielleicht werde ich ja auch allmählich etwas routinierter….;)
Dann waren die Sleeve-Heads dran, siehe auch die Beschreibungen in diesem blog:
http://cssewalong.blogspot.com/

Ich wählte die einfachste Variante mit einem Watteline-Streifen 6 mal 21 cm, die doppelte Lage war mir zu voluminös…
Hier sieht man den Ärmel noch ohne Sleeve Head:
Ärmel Lekalajacke 5547 004
Und hier der Ärmel mit Sleeve Head, ich finde, das ist schon ein ziemlicher Unterschied:
Ärmel Lekalajacke 5547 003

Die Vorgehensweise ist folgende:
-Streifen zuschneiden
-Einheften, dabei darauf achten, dass die Seite, die später dirket auf dem Ärmelstoff liegt, etwas überlappt (damit es keinen sichtbaren „Absatz“ im Ärmel gibt)
Ärmel Lekalajacke 5547 005
-dann knapp neben der Ärmelnaht annähen:
Ärmel Lekalajacke 5547 001

Dann habe ich leider noch ein weiteres Problem: dummerweise habe ich nur auf den Unterkragen und unteres Reversteil Einlage aufgebügelt. Leider war das wohl falsch, denn der Kragen ist zu labbrig – so, wie es jetzt aussieht, werde ich mich ständig darüber ärgern und werde die Jacke wohl nicht anziehen. Jetzt suche ich nach einer Lösung, die nicht zu sehr dach Kompromiss aussieht U-(
Die Jacke war mir sowieso „zu“ klassisch, sprich, etwas langweilig….ausserdem steht mir so eine helle Farbe in Gesichtsnähe eigentlich gar nicht sooo optimal, denn ich habe sehr helle Haut. Und ein Kontrast wäre auch gut für mich, bin ja selbst ziemlich kontrastfarben: helle Haut und dunkle Haare. Die Knöpfe würden dann auch schwarz werden (die auf’m Foto sind dunkelblau)….Mal sehen….B)
So etwa?
Idee Lekalajacke 5547 002

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